WER SOLLTE GECOACHT WERDEN?

Einzelcoaching

Manager, Führungskräfte, Unternehmer, Künstler und Sportler oder Privatpersonen – gecoacht wird der Mensch an sich, auch innerhalb von Organisationen. Coaching schafft ein Bewusstsein für das, was tatsächlich vor sich geht (Zusammenhänge) und was aus eigenem Interesse (und Verpflichtung) getan werden sollte.

Hierbei steht der Mensch im Mittelpunkt, um Orientierung zu geben, Ziele zu ermitteln sowie gemeinsam zu erreichen und bestimmte Fähigkeiten zu trainieren.

Da Coaching eine ganz besondere Form von Bildung (Entwicklung) ist, liegt es nahe zu behaupten, dass grundsätzlich jeder Mensch in seinem Leben wertvolles Coaching genießen sollte.

In früheren Zeiten hat es ausgereicht, wenn dies durch Eltern, Mentoren, Vorgesetzte und/oder sogar Ehepartner erledigt wurde. Leider ist dies in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nur noch selten möglich. Hier schließt also der Coach eine immer größer werdende Lücke.

Coaching im Unternehmen

In einer Organisation widmet sich Coaching sinnvollerweise, noch vor dem Einzelnen oder Team, zunächst der Firmen- oder Abteilungsspitze – denn hier sind die meisten Problemkeime vorhanden, auch wenn dies dort nicht immer gerne gehört wird.

Das bedeutet, hier müssen u.a. Mechanismen und Führungsinstrumente für eine Vermeidung von potentiellen Problemquellen etabliert werden.

Ganz getreu dem Motto: „Eine Treppe sollte stets von oben nach unten gekehrt werden.“

Die wichtigsten Ziele sind klar umrissen:

1. Leistungssteigerung durch 
eine gelebte Unternehmenskultur

(Wertschätzung) bei gleichzeitig

2. hoher Zufriedenheit der Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden,

3. Optimale Führungskompetenz (Führungsinstrumente) - sowie

4. maximaler Effizienz (Produktivität).

 


Coaching sollte sich jeder leisten, der mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden ist und sich langfristig alleine schwer tut.

Hier zitieren wir im übertragenen Sinne gerne John F. Kennedy: "Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung - kein Bildung!"

Wer sollte nicht gecoacht werden?

Hier grenzen wir vor allem zwischen Coaching und Psychotherapie ab.

Der in unserer Akademie (CAP Intuistik) ausgebildete Coach weiß dies gut einzuordnen und empfiehlt eine Therapie bei einem guten Therapeuten (den wir gerne vermitteln). Insbesondere dann, wenn der Interessent z.B. psychische Leiden hat, welche eine Selbst-Reflektion verhindert oder die Person regelmäßig Psychopharmaka einnimmt.

Ebenso ist ein Coaching nicht sinnvoll, wenn jemand hierzu genötigt oder gezwungen wird (z.B. vom Vorgesetzten) und/oder das Coaching als Voraussetzung für etwas anderes dienen soll.

Letzte Bearbeitung am 13.05.2017


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