Verantwortung für Generationen

"Jedes Unternehmen, egal wie groß oder klein es ist, trägt ein Stück der Verantwortung für das Wohlergehen künftiger Generationen in sich."

Ein gewagter Spruch? Sicher nein, denn wer ganz genau hinschaut, der stellt fest, dass in der Vergangenheit viele Unternehmen diesen Gedanken hegten und ihn erfolgreich ins Unternehmensleitbild integriert haben - auch wenn es leider fast ausschließlich kleine oder mittelständige Unternehmen waren.

Jedes Unternehmen, egal wie groß oder klein es ist, trägt ein Stück der Verantwortung für das Wohlergehen künftiger Generationen in sich.
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Konzerne geben Derartiges gerne als Lippenbekenntnis preis, um ihr Image aufzupolieren. Allen voran solche Unternehmen, die mit ihren Produkten Besorgnis erregende Ergebnisse erzielt haben.

Was heißt das aber, Verantwortung für zukünftige Generationen zu übernehmen?

Wir wollen es an dieser Stelle kurz und knapp beantworten:

  1. Verantwortung für die Familien der Mitarbeiter, in dem man sozialverträgliche Arbeitszeiten schafft und - z.B. mittels Coaching - dem Mitarbeiter bei der Erreichung einer ausgewogenen "Work-Life-Balance" hilft. Gerne dürfen wir also zu Höchstleistungen animieren, dabei aber das Privatleben nicht ignorieren.
  2. Verantwortung für junge Mitarbeiter, indem sie eine gute Ausbildung erhalten und man ihnen Perspektiven für deren Zukunft aufzeigt. Was sind die persönlichen Ziele jedes einzelnen Mitarbeiters? Diese müssen innerhalb der sog. Zielvereinbarungen berücksichtigt und erreicht werden. 
  3. Verantwortung gegenüber den Senioren im Team, die als Vorbilder agieren und als Mentoren dienen sollten. Hier muss ein generelles Umdenken stattfinden. Nicht nur die Rente, sondern das Agieren als erfahrenes Vorbild steht hier im Mittelpunkt.
  4. Saubere Produkte, die den Kriterien von natürlicher Gesundheit, überlebensfreundlicher Natürlichkeit sowie Nachhaltigkeit in ökonomischen und gleichermaßen in ökologischen Gesichtspunkten standhält.
  5. Ehrlichkeit (zu sich selbst und zu anderen)
  6. Empathie
  7. Keine Gier, kein "mehr-Profit-Denken", stattdessen besser am Produktnutzen arbeiten.
  8. Globales Denken und Handeln.

Wer wissen möchte, wie ein Unternehmen dauerhaft stabil überleben kann und dabei gleichzeitig nachfolgende Generationen integrieren möchte, der muss sich dem Thema Unternehmenskultur widmen. 

Gerne helfen wir dabei, ein in diesem Sinne nachhaltiges Wachstum zu erzeugen.

 

Zukünftig kann ein Unternehmen - und ebenso seine (oft temporären) Führer - nur dauerhaft überleben, wenn mehr Verantwortung wahrnehmbar und vor allem auch messbar ist, denn der Kunde sowie die Öffentlichkeit verändert allmählich sein Bewusstsein und blickt zunehmend auch hinter die Kulissen.